Nachdem
ihr Mann bei einem Verkehrsunfall ums
Leben gekommen ist, hat Tessa
Sanderson ihre
Stelle beim FBI quittiert
und ist
in die Kleinstadt Tyler gezogen,
um Abstand
von ihrem Leben
in
Washington zu bekommen und einen Neuanfang zu machen.
Doch in Tyler bricht der »Hundewahn« aus. Ihre neuen
Nachbarn
werden von ihren geliebten Haustieren angefallen.
Tessa
Sanderson bietet den Behörden ihre Hilfe an und unterstützt
Jess Langstrom, den örtlichen Tierkontrollbeauftragten, bei
seinem nicht immer einfachen Job, die kranken Hunde bei deren
Haltern abzuholen.
Aber für Sanderson kommt es noch schlimmer. Sie erhält
E-Mails in Arabisch,
die Hunde zum Inhalt haben. Ihr verstorbener Mann war Araber und stand
somit
automatisch im Verdacht ihrer ehemaligen Kollegen vom FBI, Terrorist zu
sein.
Gibt es tatsächlich einen Zusammenhang?
Tessa Sanderson beginnt an allem und jedem zu Zweifeln und beginnt
den Dingen auf den Grund zu gehen.
Nancy Kress, die bereits
mit Verico Target und Moskito
zwei erstklassige Biothriller vorgelegt hat, kehrt
nach einigen Far-Future-Romanen mit
Hundewahn wieder in die Gegenwart zurück.
Wie reagieren die Leute, wenn des Menschen bester
Freund aggressiv wird und der Staat in die Situation eingreift?