Mann und Mythos
Jack Vance (richtiger
Name:
John Holbrook Vance) wurde am 28. August 1916 als Sohn von Charles
Albert
und Edith (Hoefler) Vance in San Francisco geboren. Er wuchs auf einer
Ranch im San Joaquin Valley in Kalifornien auf und besuchte die
University
of California in Berkeley, wo er Bergbau, Physik und Journalismus
studierte.
Während und nach dem 2. Weltkrieg fuhr er als Matrose der
US-Handelsmarine
zur See. Nach dem Krieg ging er mehreren Beschäftigungen nach: er
arbeitete in einer Konservenfabrik, als Zimmermann, als
Obstpflücker
und spielte in einer Jazzband Trompete. 1946 heiratete er Norma Ingold;
1961 wurde ihr Sohn John geboren. Die Vances leben in Oakland und haben
im Laufe der Jahre nahezu die ganze Welt bereist.
Eines
von Jack Vances bevorzugten Magazinen seiner Jugend war Weird Tales,
in dem er die Geschichten von Clark Asthon Smith und Edgar Rice
Burroughs
las. Vance berichtet, daß er den Ankunftstag in etwa kannte und
immer
zum einen halben Kilometer entfernten Briefkasten rannte, um zu sehen,
ob es wirklich angekommen war. Später zog er Kriminallektüre
der Sciencefiction vor. Warum ist er Schriftsteller geworden? Er sagt,
es wäre für ihn die einzig vorstellbare Tätigkeit
gewesen,
die ihm die Freiheit gab zu reisen und zu tun, was er gene wollte.
Anfang
der 50er Jahre schrieb Vance Scripts für die Fernsehserie "Captain
Video and His Video Rangers". Zwei seiner Romane – The Man in the
Cage
(1960, Der Mann im Käfig) und Bad Ronald (1973) –
wurden
verfilmt. Die Kurzgeschichte "The Potters of Firsk" (1950, "Die
Töpfer
von Firsk") wurde als Radiohörspiel ausgestrahlt.
Unter
seinen Freunden – mit den Herberts bildeten die Vances
vorübergehend
einen Zwei-Autoren-Haushalt – befinden sich Poul Anderson und Robert
Silverberg,
die ganz in seiner Nähe wohnen.
Da er
sich in Sciencefiction-Fankreisen nur sehr selten sehen ließ,
entstand
das Gerücht, dass "Jack Vance" gar nicht existiere und nur ein
weiteres
Pseudonym für Henry Kuttner wäre; sogar die
Kongressbibliothek
verzeichnete ihn als solches. Das Gerücht hielt sich eine Zeit
lang,
bis Henry Kuttner starb und Jack Vance weiter veröffentlichte.
1984
erhielt er den World Fantasy Award für sein Lebenswerk. Gegen Ende
der 80er Jahre erkrankte Jack Vance, dessen Sehkraft nie besonders gut
gewesen war, am Grünen Star und erblindete nahezu
vollständig.
Den Abschlussband der Lyonesse-Trilogie und die folgenden Bücher
konnte
er nur schreiben, weil Freunde ihm halfen einen sprechenden Computer
einzurichten.
1992 war Jack Vance Ehrengast des Worldcons in Orlando. Seine
Bücher
werden in über einem Dutzend Ländern veröffentlich.
Der Millionen-Worte-im-Jahr-Mann
Die Kurzgeschichte "The World Thinker" (Der Weltersinner), erschienen im Sommer 1945 in Thrilling Wonder Stories, war Vances erste bezahlte Veröffentlichung. Seine Ideen, seine Phantasie, seine genauen Schilderungen ließen ihn im Laufe seiner Karriere tatsächlich zum Weltenschöpfer werden. Thrilling Wonder Stories bildete zusammen mit Startling Stories seinen Hauptabsatzmarkt. Der einzige Weg, gutes Geld zu verdienen war ein Millionen-Worte-im-Jahr-Mann zu werden, da man nach Wortanzahl bezahlt wurde. In Startling Stories erschienen unter anderem auch seine Magnus-Ridolph-Geschichten, die später gesammelt als The Many Worlds of Magnus Ridolph (1966, Die Welten des Magnus Ridolph) erschienen; eine vollständige Sammlung wurde allerdings erst 1985 mit The Complete Magnus Ridolph vorgelegt. Magnus Ridolph ist ein kosmopolitischer Detektiv, der seine Fälle weniger durch "Aktion", als durch seine Beobachtungsgabe und seine Rolle als Außenseiter löst.
Klassiker der Fantasy-Literatur
Vances erstes Buch erschien 1950: The Dying Earth (Die sterbende Erde), ein Fantasy-Episodenroman, der heute als Klassiker gilt. Die Leser der Zeitschrift LOCUS wählten ihn 1987 unter die 20 besten Fantasy-Romane aller Zeiten. Die sechs Geschichten, die in diesem Buch gesammelt sind, werden durch einige gemeinsame Charaktere sowie durch den gemeinsamen Hintergrund – eben die sterbende Erde – verbunden. Zu diesem Schauplatz kehrte Vance später mit den Cugel-Romanen und Rhialto the Marvellous (1984, Rhialto der Wunderbare) zurück. The Dying Earth, sowie Big Planet (1957, Planet der Ausgestoßenen) sind frühe Beispiele des unverwechselbaren und farbenprächtigen Stils dieses Autors: Schilderungen fremder Sitten und Gebräuche, Beschreibungen der einheimischen Flora und Fauna, die klangvollen Namen der Orte, Pflanzen und Personen – Dinge, die die Geschichten Vances kennzeichnen.
Vom Typischen zum "Typ"
Big Planet liegt
eine Odyssee zugrunde, ein Motiv, das vor allem in Space Opera
(1965,
Weltraum-Oper),
The
Eyes of the Overworld (1966, Die Augen der Überwelt),
der
Tschai-Serie (1968-70), Showboat-World (1975, Showboot-Welt),
Cugel's
Saga (1983, Cugel der Schlaue) wieder auftaucht. Zur Zeit
arbeitet
Vance erneut an einem Roman dieser Art, Arbeitstitel:
Ports of Call.
In vielen weiteren Geschichten tritt die Odyssee in mehr oder weniger
starker
Ausprägung auf.
Einige
Titel der 50er Jahre sind konventioneller geschrieben, behandeln
typische
Themen der Sciencefiction, wie zum Beispiel "Telek" (1952, Homo
Telek)
Telekinese, To Live Forever (1956, Kaste der Unsterblichen)
Unsterblichkeit. Auch diese Werke tragen den Stempel Vances; dennoch
sind
Geschichten wie "The Miracle Workers" (1958, "Die Wunderwerker") und
"The
Moon Moth" (1961, "Die Mondmotte") bezeichnender für sein
Schaffen.
"The Moon Moth" ist die typische Vance-Geschichte überhaupt: Edwer
Thissell, gerade erst auf Sirene eingetroffen, erhält den Auftrag,
den notorischen Meuchelmörder Haxo Angmark aufzuspüren. Sein
Problem dabei ist, daßss jedermann auf Sirene – außer den
Sklaven
– Masken zu tragen hat. Eine Verständigung findet mit der
Begleitung
eigenhändig gespielter Instrumente statt, die Thissell kaum zu
bedienen
versteht. Wie also soll er Angmark finden?
Seit 1957 schreibt Vance Kriminalromane, deren erfolgreichster The Man in The Cage (1960, Der Mann im Käfig) ist, der den Edgar Award der Mystery Writers of America gewann. The Dragon Masters (1963, "Die Drachenreiter") erhielt den Hugo Award, ebenso wie "The Last Castle" (1966, "Die letzte Festung") Hugo und Nebula Award einheimste.
Rächer und Rebellen
Die 60er Jahre waren
Vances
produktivste Zeit. Mit The Star King (1964, Jäger im
Weltall),
The
Killing Machine (1964, Die Mordmaschine) und The Palace
of
Love (1967, Der Dämonenprinz) erschienen die ersten
drei
Bände der Dämonenprinzen-Serie, die mit The Face
(1979,
Das
Gesicht) und The Book of Dreams (1981, Das Buch der
Träume)
abgeschlossen wurde. Darin geht es um die Rache an den fünf
sogenannten
Dämonenprinzen. Der Protagonist – Kirth Gersen – verfolgt in jedem
Band einen seiner Feinde, muss aber erkennen, dass ihn sein Kampf um
vieles
bringt, was er sich ersehnt, nämlich eine Familie und ein Heim. In
The
Face stellt er fest, dass er auf der gleichen Seite steht wie sein
Gegner. Beinahe jedes Kapitel beginnt Vance mit Artikeln, Daten oder
Kommentaren
über das Universum der Dämonenprinzen-Serie; dies verleiht
den
Büchern zusätzliche Tiefe.
Die
Detailschilderungen der Welten und Kulturen wurden immer genauer. Dies
steigerte sich von The Blue World (1966, Der azurne Planet),
der Tschai-Serie (1968-70, Planet der Abenteuer) über Emphyrio
(1969, Emphyrio) bis hin zur Durdane-Trilogie (1973-74, Durdane).
In den
Einzelromanen The Blue World und Emphyrio geht es
jeweils
um einen Rebellen, der innerhalb einer Gesellschaft aufwächst,
deren
Mißstände entdeckt, bekämpft und schließlich
überwindet.
Weltentwürfe großen Stils
Die Tschai-Serie,
bestehend
aus den Romanen City of the Chasch (1968, Die Stadt der
Khasch),
Servants
of the Wankh (1969, Gestrandet auf Tschai), The Dirdir
(1969, Im reich der Dirdir) und The Pnume (1970, Im Bann
der
Pnume) handelt von der Suche des einzigen Überlebenden eines
abgeschossenen
Raumschiffs – Adam Reith – nach einer Möglichkeit zurück zur
Erde zu gelangen. Auf seiner Suche lernt Reith die Kulturen der Khasch,
der Wankh, der Dirdir und der Pnume kennen.
Die
Durdane-Trilogie, bestehend aus den Romanen The Faceless Man
(1973,
Der
Mann ohne Gesicht), The Brave Free Men (1973, Der Kampf
um
Durdane) und The Asutra (1974, Die Asutra) handelt
von
Gastel Etzwane, der auszieht, um seine Mutter aus dem Dienst der
Chiliten
zu befreien. Er wird in immer größere Probleme verstrickt,
denen
er sich stellen muss. Ihm zur Seite steht Ifness, ein Abgesandter des
Historischen
Instituts der Erde.
Jack
Vance schrieb seine Geschichten (vor dem Zeitalter des Computers) von
Hand
nieder und benutzte dazu verschiedenfarbige Tinten. Er betont stets,
dass
seine Frau Norma, indem sie seine Manuskripte redigiert und abtippt,
einen
Großteil der Arbeit erledigt und sie im Grunde Kollegen seien.
Oft
zeichnete er Karten seiner Welten, aber nicht immer werden sie auch in
der Buchveröffentlichung abgedruckt. So existieren zum Beispiel
von
der Welt Durdane Karten der Kantone Shants und Palasedras.
Galaktischer Hintergrund
Die Welten Vances wurden
immer reichhaltiger, der Hintergrund trat mehr und mehr in den
Blickpunkt.
Die Geschichten wurden statischer, handlungsärmer, die
Schilderungen
genauer. Die Gesellschaften, die Vance schuf, wurden nicht mehr von den
Protagonisten überwunden, vielmehr wurden sie von ihnen
unterstützt
und geschützt. Das Motiv der Heimat nahm eine zentrale Rolle in
vielen
Romanen der 70er Jahre ein.
Trullion:
Alastor 2262 (1973, Trullion: Alastor 2262), The Gray
Prince
(1974, Der graue Prinz), Marune: Alastor 933 (1975, Marune:Alastor
933), Maske: Thaery (1976, Maske: Thaery) – alles
Romane,
die das Schaffen Vances in Richtung Detailbetrachtung vorantrieb. Dabei
blieb die große Perspektive nicht unbeachtet; alle Bücher
sind
eingebettet in einen galaktischen Hintergrund: das Gaeanische Reich und
den Alastor-Sternhaufen. Zu diesem Universum ist ein Großteil der
Geschichten Vances zu zählen.
Die
Alastor-Sternhaufen-Bücher sind in sich abgeschlossen und haben
lediglich
den Hintergund gemein. Der Alastor-Sternhaufen mit dreißigtausend
besiedelten Welten wird beherrscht vom Connat, der sein Reich nach
alter
Tradition inkognito durchwandert.
The
Gray Prince schildert eine Welt, auf der es kein Land gibt, das
nicht
mittels Gewalt erworben wurde. Der graue Prinz, ein Rebell der Uldras,
will den Landbaronen das Land, welches sie den Uldras vor zweihundert
Jahren
nahmen, wieder abspenstig machen.
Maske:
Thaery schildert die Abenteuer von Jubal Droad, der als
Zweitgeborener
eine Wanderung durch das Land antreten muss. Dabei kommt er einem Plan
auf die Spur, der das Gesicht der gesamten Welt Maske verändern
und
sein Heim auf Kap Junchion zerstören würde.
Vance
erzählt, dass einige Titel nicht von ihm, sondern vom Verlag
seien.
Dazu gehören unter anderem The Dying Earth und Showboat-World.
Letzterer erschien bei Underwood-Miller unter dem von Vance
gewähltem
Titel The Magnificent Showboats of the Lower Vissel River, Lune
XXIII
South, Big Planet.
Rückkehr zur Fantasy
Nach Vollendung der
Dämonenprinzen-Serie
zu Beginn der 80er Jahre wandte Vance sich verstärkt der Fantasy
zu.
Es entstanden weitere Geschichten um Cugel und die sterbende Erde. In Cugel’s
Saga sind einige wahrhaft köstliche Szenen zu finden, deren
beste
wohl die Begebenheit in der Taverne ist, wo sich Cugel und Bunderwal
gegenseitig
ausstechen wollen, um eine Passage an Bord eines Schiffes zu bekommen.
Das
zentrale Werk dieser Zeit ist jedoch die umfangreiche
Lyonesse-Trilogie,
bestehend aus Lyonesse: Suldrun’s Garden (1983, Herrscher
von
Lyonesse), Lyonesse: The Green Pearl (1985, Die
grüne
Perle) und dem Abschlussband Lyonesse: Madouc (1989, Madouc),
der den World Fantasy Award gewann. Darin geht es um die Älteren
Inseln,
die südlich von Irland liegen, und die kühnen Bestrebungen
König
Casmirs, die Gesamtherrschaft über das Inselreich zu erlangen.
Jack
Vance ist ein Sprachkünstler und Wortschmied. Die Atmosphäre,
die er durch sein reichhatiges Vokabular schafft, ist stets der
Handlung
angepasst. Dies ist gut an dem Unterschied der Stimmungen in
Lyonesse:
Suldrun’s Garden und Cugel’s Saga nachzuvollziehen. Im
unten
erwähnten Vance-Lexikon kann man 1.700 seiner Wortprägungen
nachlesen.
Zum Teil sind sie aus anderen Sprachen entliehen, aus englischen
Begriffen
zusammengesetzt oder verfremdet. Dadurch werden sie zum Teil
nachvollziehbar.
Das Wichtigste aber ist ihr Klang, der immer irgendwie treffend ist. Um
fremde Rassen fremd wirken zu lassen, benutzt er mitunter veraltete
Begriffe
oder Fachausdrücke, die aus dem Munde des sprechenden seltsam
anmuten,
aber dennoch verständlich sind.
Verbindung der Motive
Araminta Station (1987, Station Araminta) markierte Vances Rückkehr zur Sciencefiction. Dieser Roman ist sein bisher umfangreichster und bildet den Auftakt zu den Cadwal-Chroniken, die in Ecce and Old Earth (1991, Ecce und die Alte Erde) und Throy (1992, Throy) ihre Fortsetzung bzw. ihren Abschluss finden. Cadwal ist ein unter Protektorat stehender Planet mit einer begrenzten Bevölkerungszahl zur Einhaltung der Cadwal-Charta. Glawen Clattuc muss sich gegen Intrigen innerhalb des Clattuc-Hauses wehren, einen Mord aufklären, mithelfen den Yip-Aufstand niederzuschlagen, sich der LFF-Partei erwehren und schließlich der Cadwal-Charta auf die Spur kommen. In dieser umfangreichen Trilogie verbindet Vance die Motive der Heimat mit der der Odyssee und zeigt seine gesamte Bandbreite an Stärken und Schwächen.
Im neuesten Vance-Roman Night Lamp (1996, Nachtlicht) geht es um Jaro Fath, der von Hilyer und Althea Fath zusammengeschlagen aufgefunden und adoptiert wird, weil er seine Erinnerung verloren hat und keiner seiner Angehörigen zu finden ist. Er wächst in Thanet auf Gallingale auf und fragt sich bald, wo seine Wurzeln sind...
Jack Vance –
Wortschmied und
Weltenschöpfer
Oft wird ihm
vorgeworfen,
dass er mit dem Fortschreiten einer Serie die Lust an seiner
Schöpfung
verliere, dass Handlungsstränge im Sande verliefen, dass die
Aktion
gegenüber der Deskription zu kurz komme. Dennoch – oder gerade
deswegen
– hat er ein literarisches Werk geschaffen, welches wegen seiner
Eigenständigkeit
seinen Platz in der Geschichte der Sciencefiction einnimmt. Auch beim
wiederholten
Lesen enteckt man Einzelheiten, die man vorher übersehen oder gar
nicht wahrgenommen hat. Vance führt seine Leser in
Abenteuerwelten,
die liebevoll ausgetüftelt sind und in den reichhaltigsten Farben
der Sonnenuntergänge erstrahlen. Für mich ist er der
Impressionist
unter den Sciencefiction-Autoren. Seine Werke sind mit reichhaltigen,
ineinanderfließenden
Farbtupfen gemalt, die als Gesamtheit aus der Distanz wirken.
Betrachtet
man sie aus der Nähe, verliert man den Gesamteindruck, entdeckt
man
die Technik, die hinter dem Ganzen steht – und der Zauber verfliegt.
P.S.
Über Jack
Vance
liegen einige Sekundärwerke vor, deren interessantesten die
folgenden
sind:
- 1980 erschien,
herausgegeben
von Tim Underwood und Chuck Miller, die Essaysammlung Jack Vance.
- 1985 kam ein Spezialdruck
zum Lone Star Con in Texas heraus – Light from a Lone Star,
worin
neben einigen Geschichten auch ein Interview zu finden ist.
- 1986 wurde von Jack
Rawlins
das Buch Demon Prince – The Dissonant Worlds of Jack Vance
veröffentlicht,
die bisher umfangreichste Studie über Vances Charaktere,
Handlungen
und Stil; ein Interview ist ebenfalls vorhanden.
- 1992 erschien The
Jack Vance Lexicon – from Ahulph to Zipangote, ein Lexikon mit etwa
1700 Einträgen und Erklärungen zu den Wortschöpfungen
Vances.
- 1994 wurde von Jerry
Hewett und Daryl F. Mallett die bisher umfangreichste Bibliographie
vorgelegt
– The Work of Jack Vance. Neben dem bibliographischen
Teil
findet man hier ein Vorwort von Robert Silverberg, eine kurze
Vance-Chronologie
mit Auszügen aus den vanceschen Tagebüchern und eine
Romanskizze
des unvollendeten dritten Joe Bain-Krimis The Genesee Slough Murders.
Sekundärliterartur
siehe auch hier: JV-Bibliographie
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Edition
Andreas Irle
Copyright
© 1996,1999 by Andreas Irle